Manchmal steigen mir die Tränen in die Augen (noch etwas, das nur du kannst: mir Tränen schenken), weil ich so wenig weiß, weil ich dieses Kostbare, Außerordentliche in den Händen halte, das ich nicht begreife und doch halten will, mit allen Mitteln, und nicht einmal weiß, ob meine Mittel reichen.
Als könnte mir deine Seele davonfliegen, ein Vogel, den ich nicht mit festem Griff verletzen will, und eine ganze Welt mit sich nehmen. Die Ganzheit der Welt.