Wunderkarte: Pfad- und Wegelager
ferner
Gern hätte ich Arme, dreihundert Kilometer weit zu reichen. Oder bis gestern wenigstens, hin zu dem, was sie schon hielten.
28. November 2013, 22:16 ° danach
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sturmfrau,
Freitag, 29. November 2013, 10:57
Es ist ein bisschen wie Ebbe und Flut, was Sie immer schreiben. Kommen und Gehen. Sie schreiben so bildreich, dass ich nicht anders kann, als mit jedem Wort mit Ihnen zu fühlen. Ich kommentiere zwar nicht immer (weil ich das Empfinden habe, meine profanen Worte sind ein zu harter Kontrast zu den Ihren), aber ich kann Ihnen versichern, ich lese jede Zeile. Oft auch mehrmals.
Haben Sie die Perspektive, einmal längerfristig beieinander anzukommen, oder wird es erst einmal bei den 300 Kilometern bleiben? Ich erinnere mich an all die Jahre, als der Noch-Nicht-Gatte 80 Kilometer entfernt war. Hinter Zügen und Autos herwinken, Trennung am Sonntagabend - ich könnte das jetzt nicht mehr.
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nemorosa,
Freitag, 29. November 2013, 11:06
Oh, danke. Das freut mich. (Ich halte das übrigens ähnlich -- ich lese viel mehr, als ich kommentiere. Manchmal ist eben nichts hinzuzufügen, oder es fehlt an den rechten Worten.)
Ebbe und Flut, ja, das kommt hin; ich arrangiere mich noch damit. In der Vergangenheit konnte ich das vielleicht etwas besser; aber man lernt dazu ... Schreiben jedenfalls hilft.
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